Willkommen bei Pro Libertate!

PETITION: Wir essen weiterhin unsere Mohrenköpfe!

Seit ihrer Gründung im Jahr 1946 produziert die Firma Dubler aus Waltenschwil AG hausgemachte Mohrenköpfe und verkauft sie unter ebendiesem, landesweit geläufigen Namen. Selbst ernannte Gutmenschen wollen nun diese Bezeichnung verbieten, weil der Begriff «rassistisch sei». Begriffe sterben dann, wenn sie niemand mehr gebraucht. Bedenklich hingegen ist, dass man «rassistisch» zu einem beliebigen Wort abwertet und geradezu inflationär verwendet. Wenn gar Süssspeisen «rassistisch» sein können, dann ist jeder und jede, dann ist alles und nichts «rassistisch». Das ist kein Fortschritt im Kampf gegen den Rassismus, sondern ein Rückschritt.

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate gratuliert der Firma Dubler zu ihrem Produkt, das von hoher Qualität ist und seit Jahrzehnten Generationen von Menschen erfreut. Statt sich gegen einen Schweizer Traditionsbetrieb zu stellen, das Arbeitsplätze anbietet, sind die Kritiker herzlich dazu eingeladen, eigene Betriebe zu gründen und ihre Produkte rassismus- und genderkonform als «Schokolade überzogener Schaum-Zucker auf einer Waffel» zu verkaufen.

Wir, welche diese Petition unterzeichnen, wollen weiterhin echte Dubler Mohrenköpfe essen, deren Rezept, Namen und Schriftzug seit der Firmengründung unverändert ist!

>> Petition herunterladen, ausdrucken und einsenden!

 

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„Die Faust im Sack nützt nichts“

Wir blicken zurück… 1956 wurde Pro Libertate gegründet. Der Einmarsch der sowjetischen Truppen in Ungarn und die Errichtung totalitärer Regimes in Osteuropa zeigten, dass Demokratien und freiheitliche Gesellschaften, auch nach der Befreiung Europas von der Nazi-Diktatur, in Gefahr lebten. Deshalb trägt Pro Libertate ihre Zielsetzung im Namen: «Für die Freiheit». Und der Name ist auch heute noch aktuell.

Wir rütteln auf… Seit über fünfzig Jahren rütteln wir auf, verantwortungsbewusst mit unserem Land und seinen Werten umzugehen. Wir streiten für eine freiheitliche Gesellschaft und für einen schlanken Staat. Kreativität ist uns wichtiger als die Gängelung der Schaffenskraft mit Gesetzen.

Wir stehen im Dialog… An unseren Veranstaltungen referieren Unternehmer, Botschafter, hohe Offiziere, Parlamentarier, Journalisten und Professoren – und sie schreiben in unserem Bulletin «Pro Libertate Mitteilungen» und in unseren Schriftenreihen. Wir sind keine Besserwisser, die im «Hinterstübli» die Fäuste ballen. Wir arbeiten mit allen Kräften zusammen, die unser Land vorwärts bringen.

Wir bleiben dran!

Herzlichst, Ihr Thomas Fuchs
Präsident Pro Libertate

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Die Mitteilungen von Pro Libertate erscheinen 6 mal jährlich, in der Regel zweimonatlich. Sie sind einerseits Mitgliederzeitschrift, andererseits Kommunikationsorgan nach aussen.

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